Die Ismaninger Pfarrkirche St. Johann Baptist

Die heutige Ismaninger Pfarrkirche St. Johann Baptist liegt etwa 7 km nordöstlich von München auf dem rechten Hochufer der Isar.

Sie ist – nach früheren gotischen, barocken und neuromanischen Bauten – das vierte Gotteshaus, das nachweislich dem Hl. Johannes geweiht ist.

Die Kirche St. Johann Baptist und das Pfarrzentrum wurden – so wie wir sie heute kennen – erst im Jahr 1975 fertig gestellt und durch Kardinal Julius Döpfner eingeweiht.

Begeben Sie sich mit uns auf eine kleine Zeitreise:

1364 Der erste Ismaninger Pfarrer wird urkundlich erwähnt.
Es ist Heinrich Konrad, Sohn eines Dachauer Kastners (Amtmann).
Er stiftet der Ismaninger Johanneskirche einen Jahrestag und übergibt ihr den Oberhof.
1678 bis 1685 Ismaning erhält eine barocke Kirche.
Der Turm der gotischen Vorgängerkirche bleibt erhalten.
1902 Die barocke Kirche wird abgerissen. 1903 bis 1904 Unter Pfarrer Gottfried Ziegler wird eine neuromanische Kirche erbaut.
Es entsteht ein fünfschiffiger Bau mit Querschiff, Holzkassettendecke und einer Apsis,
geschmückt von einem einmaligen Jugenstilfresko.
Die Bevölkerung trägt einen großen Teil der finanziellen Lasten.
1969 bis 1974 Unter Pfarrer Georg Zandl wird die baufällige Kirche geschlossen.
Es folgen Abriss und 4 Jahre Neubau.
Die Gottesdienste finden inzwischen in einer Zeltkirche auf dem Seidlanger statt.
1975 bis heute Die neue Kirche und das Pfarrzentrum wird 1975 durch Kardinal Julius Döpfner geweiht.
So sehen wir unsere Ismaninger Kirche heute.

Hier versammeln sich Christen zum gemeinsamen Gebet


Direkt im Zentrum unserer schönen Gemeinde Ismaning

Am Kirchplatz 1
85737 Ismaning
Tel. 089 – 96 80 28
ismaning-katholisch.de

Bilder von unserer Kirche und dem Pfarrzentrum

Luftbild von Ismaning

St. Johann Baptist von außen bei Nacht

St. Johann Baptist Ismaning Innenhof

St. Johann Baptist bei Nacht

Kirche St Johann Baptist Ismaning Taufstein

Kirche St Johann Baptist in Ismaning Innenraum